
Schulmathematik besteht nicht nur aus Rechnen. Probleme und Fragen erfassen, mathematisch modellieren, d.h. in die Mathematik übertragen und dort systematisch bearbeiten schult das logische Denken und die Problemlösekompetenz.



In den Klassen 5-10 wird Mathe drei- bis fünfstündig je Woche unterrichtet. In der Kursstufe belegen die Schülerinnen und Schüler entweder das Basisfach (dreistündig je Woche mit mündlicher Abiturprüfung) oder das Leistungsfach (fünfstündig je Woche mit schriftlicher Abiturprüfung). In beiden Fällen sind die Analysis (Umgang mit Funktionen), Analytische Geometrie (mathematische Objekte im Raum) und Stochastik (Wahrscheinlichkeitsrechnung) die zu behandelnden Themenfelder, jedoch mit unterschiedlicher Ausführlichkeit, Schwierigkeit und Abstraktionsgrad.
Wir nehmen regelmäßig an folgenden Wettbewerben teil:
Das zweijährige Programm „Mathe kann ich doch!“ richtet sich an Schülerinnen und Schüler der 6. Klasse, die Potential für Mathematik und Naturwissenschaften haben, es aber bislang nur wenig nutzen.
Auf der mkid-Seite der Vector-Stiftung gibt’s weitere Infos und einen Video-Trailer.
